Ich hatte ja kürzlich schon den Brief des Holiday-Inn Geschäftsführers in Dresden online gestellt. Jetzt gibts noch ein kurzes Interview auf Zeit.de dazu:...Sein Schreiben an die beiden NPDler sieht er nicht als politischen, sondern als unternehmerischen Akt. Schließlich schädige es den Ruf des Hotels, wenn sich dort Gäste aufhielten, zu deren Sprachgebrauch die Rede von den »arroganten Wohlstandsnegern« und Schlimmeres gehöre. Da wirbt er lieber mit demonstrativem Antifaschismus. Eine Kopie seines Schreibens an die NPDler schickte er an die Lokalpresse. Kurz darauf kursierte die Nachricht von seiner Aktion im Internet. Aber Imagewerbung ist nicht sein einziges Motiv. Lohmeyers Vater ist Ägypter. Er selbst hat eine dunkle Hautfarbe, und nicht jeder Spaziergang durch Dresden ist für ihn angenehm...




























Mannschaft
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Torverh.
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